KategorieDigitales

Hier gibt es alles rund um das Thema Digitales. Vom agilen Mindset, über das digitale Business oder Nomadenleben bis Pod- und Screencasts.

Susy.world befindet sich im Aufbau.

Hallo! Wir sind Susy.world und befinden uns momentan auf Reisen.

Wir kommen von WordPress.com und haben uns nach sechs Monaten entschieden eine WordPress-Installation auf einem eigenen Server zu hosten. Die DSGVO und der Wunsch nach Veränderungen sowie ein wachsender Anspruch, haben uns motiviert.

Das Hosten einer eigenen WordPress-Website kann Spaß machen und lohnend sein, aber es verlangt auch einiges technisches Wissen und verlangt uns mehr Verantwortung ab. Im Gegenzug erhalten wir Kontrolle über unsere Daten, Autonomie und kreative Freiheit.

Wie also anfangen? Nicht nur die WordPress-Software, sondern auch die Themes und Plugins muss auf einem Webserver installiert werden.

Wie wir das angehen, kannst du in unserem regelmäßig erscheinenden Screencast mitverfolgen:

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https://m.youtube.com/watch?t=2s&v=7uWsmOYk6xQ

Snackable Content

Ich lese gerade einen Kurzartikel bzw. Teaser über Snackable Content. Und genau darin findet sich schon die Definition. Kernbotschaften werden in kurzen, knackigen Sequenzen, z. B. über Facebook, Twitter oder andere soziale Dienste in die digitale Welt posaunt -schön in leicht verdaulichen Häppchen. Und auch ganze Geschichten können so produziert und vom User konsumiert werden, was sich im Marketing ja bekanntlich Story Telling nennt. Prost-Mahlzeit! Weiterlesen

Champagner und Annanaskerze

Oder: Was bisher geschah, aufgenommen am 26. Oktober 2017

Raum – Wie alles begann

Eine leere Seite bietet den Raum sie zu füllen. Schreiben wir unsere Geschichte neu auf Papier. Schreiben sie immer wieder neu mit Metaphern, so schön wie wir sie nur kennen. Mit Metaphern, so schön wie wir sie uns nur vorstellen können um sie immer wieder rauszureißen.

Unsere Geschichte beginnt in Hamburg, führt uns über Österreich nach Italien, Korsika, einen Abstecher nach Thailand, Frankreich und in die Schweiz. Im Rücken die Alpen und vor uns die Zukunft. Bisher sind zwei Wochen vergangenen, seitdem ich meinen Job und meine Wohnung abgeschüttelt habe, ebenso wie alles was sich über die Jahre ansammelt. Mein Kleiderschrank wurde auf einen Rucksack-voll beschränkt, Kosmetik gibt es nicht mehr und meine wertvollsten Güter sind zwei Champagnerschalen, die kleine Reise-Schischa und Susy. Vielleicht noch der Rest Zitronenthymian von meinem einstigen Balkon. Wie es hierzu kam, ist sowohl leicht, als auch schwer zu erklären. Manchmal reicht der Bruchteil eines Gedankens aus um einen bestimmten Weg einzuschlagen, während die Summe der unvorhergesehenen Ereignisse diesen positiv ebnet.
Ich möchte hier nicht zu sehr zurücksehen, sondern vielmehr nach vorne, denn ich habe Lust! Das erste mal in meinem Leben habe ich wirklich Lust auf etwas, eine Passion, eine Leidenschaft. Und zwar dafür zu leben, leicht, mutig und vielleicht ein bisschen* verrückt zu sein, keine Angst vor dem Scheitern zu haben und wenn es schiefläuft einfach „Scheiss drauf“ zu sagen. Da sind wir bei den möglichen Auslöser, die ihren Teil zu der Geschichte beigetragen haben. Anfang 2016 nahm ich mir drei Mottos vor, nach denen ich leben wollte:

  1. Do it!
  2. Mutig sein.
  3. Scheiss drauf!

Nach kürzester Zeit stellte sich raus, egal wie man die Reihenfolge dieser drei Mottos dreht, man kann nur gewinnen. Egal, ob man sich erst überwinden muss oder bereits gescheitert ist, es ist egal solange man bei sich selbst ist. Und momentan bin ich sowas von bei mir selbst, dass ich sogar mit dem kleinen Taschenbuddhisten (einem Buch) Fliegen erschlagen kann, ohne mich um mein Karma oder sonst irgendwen zu sorgen. Ich ruhe vollkommen in mir selbst seitdem ich weg bin, nur die Fliegen nerven mich. So viel Raum muss sein! Und damit stöbere ich noch ein bisschen im kleinen Taschenbuddhisten…
*Und da sind sie schon wieder – diese kleinen dezimierenden und wertlosen Füllwörter wie vielleicht oder ein bisschen. Im schlimmsten Falle beides, so wie hier. Laut Soziologen, Pädagogen, Hans und Franz etc. typisch für meine Generation…Nur für humorvoll hält uns keiner.

Wie wir wissen, tragen alle Schafe Champagnergläser um den Hals

Nach ein paar Tagen in Alife geht es in die Berge Richtung Letino/ Gallo. Unser Lager befindet sich direkt am See. Es ist unglaublich still und auch Autos fahren nur selten vorbei. Ich genieße die Stille und Sonne am Tag und den klaren Sternenhimmel bei Nacht. Zur Feier des Lebens gibt es den Champagner, den ich extra aus Deutschland importiert habe zusammen mit den Champagnerschalen. Das ist wichtig, denn aus Champagner- oder Sektgläsern schmeckt er nämlich nicht! Diese Flasche Champagner besitze ich seit meinem zweiten Studienabschluss, also seit zwei Jahren und ich habe nie die Gelegenheit gefunden ihn zu trinken oder den richtigen Anlass. Aber wer entscheidet schon wann das ist? Also jetzt oder nie!
Wenn ihr wissen möchtet was nach dem Champagner trinken noch passiert ist oder sowieso eher auditive Typen seid, hört auch gerne in unseren ersten gemeinsamen Podcast rein.
P.S. Es wird feuchtfröhlich.

© 2018 Susy

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