Der Gefühlskater hat mich fest im Griff. Es ist das turbulente Chaos zwischen Euphorie, Glück, Sehnsucht, Erschöpfung und Unsicherheit. Meine Neugier treibt mich. Ich suche bewusst nichts und vieles findet mich. Vielleicht spüren die Menschen hier meine Unsicherheit und Erschöpfung oder die Energie und Neugier, das aufrichtige Interesse an ihrer Kultur und den Respekt, den ich versuche zeigen. Ich weiß es nicht. Inzwischen würde ich sagen, dass ich weniger ein Alien bin als vielleicht ein Chamäleon. Oder eine Katze, denn bei Nacht sind alle Katzen grau.